STATUTEN - VST

Associazione Svizzera dei Tatuatori Professionisti
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VST

Statuten
des Verbandes Schweizerischer Berufstätowierer
VST



I. Persönlichkeit, Sitz und Zweck

Art. 1

1.  Der Verband Schweizerischer Berufstätowierer VST (nachfolgend kurz VST) ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff ZGB. Seine Dauer ist unbeschränkt.
2.  Der Sitz des Verbandes befindet sich am Wohnsitz des Präsidenten oder an einem durch die Vereinsversammlung bestimmten Ort.

Art. 2

Der Verband bezweckt:

1. den Zusammenschluss der im Tätowieren tätigen natürlichen Personen, die fachlich ausgewiesen sind und ihren Beruf in der Schweiz ausüben;
2. die Wahrung und Förderung des Berufsstandes;
3. die Wahrung eines angemessenen Titelschutzes;
4. die Einhaltung einheitlicher Grundsätze der Berufsausübung;
5. die Förderung des Weiterbildung der Mitglieder;
6. die Pflege des kollegialen Geistes unter seinen Mitgliedern.

II. Grundsätze

Art. 3

Die Mitglieder des Verbandes verpflichten sich:

1. die Statuten des VST einzuhalten;
2. dem Standesdiplom des VST nachzuleben;
3. die Richtlinien des VST einzuhalten;
4. sich den Gemeinsamen Richtlinien für eine gute Arbeitspraxis im Bereich Tattoo, permanent Make-up, Piercing und verwandte Praktiken des Bundesamtes für Gesundheit(BAG) und ergänzend der Hygieneverordnung des VST zu unterstellen.


III. Mitgliedschaft

Art. 4

1. Der Verband besteht aus Aktivmitgliedern,  Mitgliedsanwärtern, Passivmitgliedern  und Ehrenmitgliedern.

2.  Der Verband kennt folgende Aktivmitgliedschaften:
a. Mitglieder, welche Inhaber eines eigenen Tätowiergeschäftes sind.
b. Mitglieder, welche in einem Anstellungsverhältnis, oder selbständig auf Provisionsbasis, tätig sind.
c. Mitglieder, welche nachweisbar Interesse an dem Berufsstand haben und gleichzeitig in den Vorstand gewählt werden

Als Aktivmitglieder wie unter Art.4 Absatz 2.a können nur Personen aufgenommen werden, die folgende Voraussetzungen erfüllen:

a. Die Einhaltung der Gemeinsamen Richtlinien für eine gute Arbeitspraxis im Bereich Tattoo, permanent Make-up, Piercing und verwandte Praktiken des Bundesamtes für Gesundheit(BAG) und ergänzend die Hygieneverordnung des VST garantieren.
b. Das Zertifikat des VST Hygienekurses mit berufsspezifischer Erste Hilfe ab 2007 vorweisen können.
c. Mindestens zwei Jahre Erfahrung als Berufstätowierer und einwandfreie Berufsausübung nachweisen können.
d. Ein eigenes Studio in separaten Räumen haben oder als Partner bei einem VST- Mitglied arbeiten.
e. Inhaber des Hygiene Q-Labels sind, sofern sie ein eigenes Studio haben.


Als Aktivmitglieder wie unter Art. 4 Absatz 2.b können nur Personen aufgenommen
werden, die folgende Voraussetzungen erfüllen:

a. Tätowierer, welche in einem Betrieb angestellt oder selbständig auf Provisionsbasis tätig sind.
b. Die Einhaltung der Gemeinsamen Richtlinien für eine gute Arbeitspraxis im Bereich Tattoo, permanent Make-up, Piercing und verwandte Praktiken des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und ergänzend die Hygieneverordnung des VST garantieren.
c. Das Zertifikat des VST Hygienekurses mit berufsspezifischer Erste Hilfe ab 2007 vorweisen können.
d. Mindestens zwei Jahre Erfahrung als Berufstätowierer und einwandfreie Berufsausübung nachweisen können.
e. Deren jeweiliger Arbeitsplatz durch eine vom Verband akzeptierten Einzelplatz-Hygienekontrolle zertifiziert wurde und das entsprechende Zertifikat vorweisen können.

Als Aktivmitglieder wie unter Art. 4 Absatz 2.c können folgende Personen  aufgenommen werden:

a) Nichtberufstätowierer können Aktivmitglieder werden, die nachweisbar Interesse an dem Berufsstand haben und gleichzeitig in den Vorstand gewählt werden. Ihre Aktivmitgliedschaft erlischt, sobald sie nicht mehr im Vorstand tätig sind.

3. Als Mitgliedsanwärter können Personen aufgenommen werden, die sich bereit erklären innerhalb der nächsten Jahre die Bedingungen einer Aktivmitgliedschaft zu erfüllen. Mitgliedsanwärter leisten einen reduzierten Mitgliederbeitrag. Mitgliedsanwärter können an der Generalversammlung teilnehmen, haben aber kein Stimmrecht und können auch nicht in den Vorstand gewählt werden. Die Anwärterschaft ist auf drei Jahre beschränkt.

4. Als Passivmitglieder gelten ehemalige Aktivmitglieder und vorübergehend nicht im Hauptberuf tätige Tätowierer und ehemalige Vorstandsmitglieder. Passivmitglieder bezahlen 50% des Aktivmitgliederbeitrages, können an der Generalversammlung teilnehmen, haben aber kein Stimmrecht und können auch nicht in den Vorstand gewählt werden. Wird ein Vorstandsmitglied zum Passivmitglied, erlischt die Tätigkeit im Vorstand mit Ablauf der Amtsperiode.

5. Als Ehrenmitglieder gelten Personen welche Ehrenhalber in Anbetracht Ihrer Dienste fürs Tätowieren und oder für den VST, durch die Generalversammlung ernannt werden. Ehrenmitglieder haben keine Mitgliederbeiträge zu entrichten und sind stimmberechtigt.


Art. 5

Die Mitglieder sind verantwortlich, dass die in ihrem Studio aufgenommenen Partner und Angestellten, welche nicht Mitglieder des VST sind, Kenntnis von den verbandsinternen Bestimmungen haben. Sie haften für deren Einhaltung gegenüber dem Verband.


Art. 6

1. Über die Aufnahme von Mitgliedern beschliesst der Vorstand nach vorangegangener Vernehmlassung der zuständigen Ombudsstelle.
2. Aufnahmegesuche ungeeigneter Anwärter kann der Vorstand abweisen.
3. Die Namen und Adressen der aufgenommenen Mitglieder sind im Verbandsorgan zu veröffentlichen. Erfolgen seitens der Mitglieder innert dreissig Tagen nach der Bekanntgabe keine schriftlich begründeten Einsprachen gegen die beantragten Aufnahmen, so gelten diese als genehmigt.
4. Über Einsprachen von Mitgliedern gegen beantragte Aufnahmen entscheidet entgültig die Generalversammlung.
5. Die Organe des VST sind nicht verpflichtet, dem Bewerber die Gründe für die Abweisung eines Gesuchs bekanntzugeben.
6. Wer die zur Aufnahme nötigen Voraussetzungen nicht mehr besitzt, verliert die Mitgliedschaft.
7. Über die Ernennung eines Ehrenmitgliedes entscheidet die Generalversammlung. Jedes Mitglied hat das Recht eine Person als Ehrenmitglied vorzuschlagen mit Begründung und Verdiensten dieser Person. Eine Ernennung kann nur dann Erfolgen wenn die vorgeschlagene Person auch ihr Einverständnis bekundet.


Art. 7

Nur Aktivmitgliederglieder haben das Recht, sich öffentlich als Mitglied des Verbandes Schweizerischer Berufstätowierer zu bezeichnen, und dessen Logo und Namen in Werbungen zu verwenden.


Art. 8

Der Austritt aus dem Verband kann mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist am Ende eines Rechnungsjahres erklärt werden.


Art. 9

1. Der Vorstand kann ein Mitglied aus dem Verband ausschliessen, wenn es sich der Mitgliedschaft unwürdig erweist.
2. Ausschliessungsgründe können insbesondere sein:
a. Verstoss gegen Bestimmungen dieser Statuten, der Hygiene- und verbandsinternen Bestimmungen.
b. Nichtbezahlung der Beiträge nach zweimaliger schriftlicher Aufforderung;
c. Verlust bzw. Nichtverlängerung des Q-Labels sofern ein eigenes Studio betrieben wird
3. Einem ausgeschlossenen Mitglied steht der Rekurs an die Generalversammlung offen. Dieser muss innert 30 Tagen nach Zustellung des Vorstandsbeschlusses dem Sekretariat eingereicht werden.

IV. Organe

Art. 10

Die Organe des Verbandes sind die Generalversammlung, der Vorstand und die Rechnungsrevisoren.


A. Generalversammlung


Art. 11

1. Jedes Jahr findet eine ordentliche Generalversammlung statt. Sie ist in der Regel innert vier Monaten nach Schluss des Rechnungsjahres abzuhalten. Ort und Datum sind den Mitgliedern mindestens ein Monat im Voraus im Verbandsorgan bekanntzugeben.
2. Die Einladung zur Generalversammlung hat mindestens ein Monat vorher, unter Angabe der zu behandelnden Geschäfte zu erfolgen.
3. An der Generalversammlung vorgebrachte und in der Einladung nicht aufgeführte Anträge kann der Vorstand zur Prüfung entgegennehmen.

Art. 12

Ausserordentliche Generalversammlungen sind einzuberufen, wenn der Vorstand sie für notwendig erachtet oder wenn die Rechnungsrevisoren oder 20% der stimmberechtigten Mitglieder sie verlangen. Die Einladungen sind innerhalb zweier Monate nach Stellung des Begehrens und mindestens zwei Wochen vor der Versammlung zu erlassen.


Art. 13

Der Generalversammlung liegen ob:

1. die Änderung der Statuten;
2. die Wahl oder Abberufung des Vorstandes und dessen Präsidenten sowie der Rechnungsrevisoren;
3. die Festlegung des Vereinssitzes;
4. die Wahl einer neutralen Ombudsstelle;
5. Die Abnahme des Jahresberichts, der Jahresrechnung und die Entlastung des Vorstandes sowie die Beschlussfassung über die Verwendung der Überschüsse und der Reserven;
6. Die Genehmigung des Voranschlags, die Festsetzung der Mitgliederbeiträge und die Aufnahmegebühr bei Neumitgliedern;
7. Der Beschluss über die Schaffung von Institutionen und Werken oder Beteiligungen an solchen im Rahmen des Vereinszwecks;
8. Die Entscheidung über den Rekurs gegen den Ausschluss von Mitgliedern gemäss Art.6 Ziff. 6 dieser Statuten;
9. Der Beschluss über sonstige Anträge des Vorstandes oder einzelner Mitglieder. Solche Anträge von Einzelmitgliedern müssen spätestens vier Monate vor der Generalversammlung eingereicht werden;
10. die Auflösung des Verbandes.


Art. 14

1. Jede statutengemäss einberufene Generalversammlung ist beschlussfähig; vorbehalten bleibt Art. 25;
2. Die Generalversammlung beschliesst mit einfachem Mehr der abgegebenen Stimmen. Dem Präsidenten steht bei Stimmengleichheit der Stichentscheid zu;
3. Bei Wahlen entscheidet im ersten Wahlgang das absolute, im zweiten Wahlgang das relative Mehr. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los;
4. Für Statutenänderungen bedarf es der Zustimmung von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder;
5. Die Abstimmungen und Wahlen sind offen, sofern nicht mindestens drei Viertel der anwesenden Aktivmitglieder oder der Vorstand das Geheimverfahren verlangen.


B. Vorstand


Art. 15

1. Der Vorstand vertritt den Verein nach aussen;
2. Der Vorstand besteht aus mindestens fünf Mitgliedern, von denen mindestens drei tätowierende Aktivmitglieder sein müssen; er setzt sich zusammen aus dem Präsidenten, einem Sekretär und drei Beisitzern;
3. Die Amtsdauer der Vorstandsmitglieder beträgt drei Jahre. Scheidet ein Mitglied vor Ablauf der Amtsdauer aus, so tritt das an seine Stelle neu gewählte Mitglied in seine Amtsperiode ein. Es besteht keine Amtszeitbeschränkung (d.h. Wiederwahl ist zulässig).


Art. 16

1. In die Befugnisse des Vorstandes fallen alle Geschäfte die nicht durch die Statuten der Generalversammlung vorbehalten sind;
2. Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme und den Ausschluss von Mitgliedern, letzterer unter Vorbehalt des Rekurses an die Generalversammlung;
3. Dem Vorstand obliegen im Besonderen die Geschäftsführung des VST, die Vorbereitung der Generalversammlung und die Durchführung ihrer Beschlüsse, soweit er diese Aufgaben nicht an Dritte delegiert hat;
4. Er ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit seiner Mitglieder anwesend ist;
5. Der Vorstand beschliesst mit einfachem Mehr der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit hat der Vorsitzende den Stichentscheid;
6. Der Vorstand bezeichnet die unterschriftsberechtigten Personen und die Art der Zeichnungsberechtigung;
7. Nach aussen wird der Vorstand durch seinen Präsidenten vertreten. Der Präsident ist auch für die Erfüllung der Aufgaben des Vorstandes verantwortlich.


Art. 17

Über die Vorstandssitzungen werden Protokolle geführt, die vom Protokollführer und vom Präsidenten, bei dessen Verhinderung durch ein Vorstandmitglied, zu unterzeichnen sind.


Art. 18

Die Vorstandsmitglieder haben den Anspruch auf eine Entschädigung in der Höhe von
CHF 100.00 pro teilgenommener Vorstandsitzung. Für Auslagen, die in Ausübung Ihrer Verbandtätigkeiten entstehen, wird ihnen jeweils an der GV bei dem Voranschlag für das kommende Rechnungsjahr ein entsprechendes Budget hierfür zugesprochen.


Art. 19

Das Verbandssekretariat ist dem Präsidenten unterstellt.


C. Rechnungsrevisoren


Art. 20

1. Die Generalversammlung bestellt für drei Jahre zwei Rechnungsrevisoren und eine Ersatzperson.
2. Den Rechnungsrevisoren obliegt die Prüfung der Jahresrechnung. Sie erstatten der Generalversammlung einen schriftlichen Bericht.


D. Ombudsstelle


Art. 21

1. Der Ombudsstelle obliegt die Durchsetzung und Einhaltung der Hygienevorschriften. Sie hat jährlich einmal über jedes Mitglied schriftlich Bericht an den Vorstand zu erteilen. Das Reglement für die Ombudsstelle erlässt der Vorstand.
2. Sie erstellt ein schriftliches Gutachten zuhanden des Vorstandes betreffend Aufnahme von Mitgliedern.


IV. Finanzielles


Art. 22

1. Die Einnahmen des Verbandes bestehen aus:

a. den Mitgliederbeiträgen und der Aufnahmegebühr bei Neumitgliedern;
b. allfälligen Überschüssen aus Publikationen, Veranstaltungen, Kursgeldern und aus besonderen Verbandsgeschäften;
c. Schenkungen und Zuwendungen.

2. Die Mitgliederbeiträge werden vom Sekretariat anfangs Kalenderjahr für das laufende Rechnungsjahr erhoben und sind bis spätestens zum Datum der ordentlichen Generalversammlung des laufenden Rechungsjahres zu bezahlen.

3. Neuaufnahmen welche im ersten halben Rechnungsjahr aufgenommen werden, zahlen den vollen Mitgliederbeitrag, bei der Aufnahme im zweiten Rechnungshalbjahr 50% des Jahresbeitrages.

4. Die Beitragspflicht ausgetretener und ausgeschlossener Mitglieder besteht bis Ende des Rechnungsjahres.

5. Das Rechnungsjahr läuft vom 1. Januar bis zum 31. Dezember des laufenden Jahres.


Art. 23

1. Die Verbandsmitglieder haften nicht für Verpflichtungen des Verbandes über ihre statuarische Beitragspflicht hinaus.

2. Ausgetretene und ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Verbandsvermögen.

Art. 24

Für jedes Rechnungsjahr wird ein Voranschlag aufgestellt, der gleichzeitig mit der Jahres-rechnung der Einladung zur Generalversammlung beizulegen ist.



V. Auflösung


Art. 25

a. Für die Auflösung des Verbandes bedarf es der Zustimmung der Dreiviertelmehrheit einer statutengemäss einberufenen Generalversammlung, in der mindestens drei Viertel aller stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind.
b. Bei der Auflösung des Verbandes ist das vorhandene Vermögen an die Mitglieder zu verteilen, soweit die über die Liquidation beschliessende Versammlung nicht eine andere Verwendung vorsieht.



VI. Schlussbestimmung


Art. 26


1. Soweit nicht durch diese Statuten die Beziehungen der Mitglieder zum Verband geregelt sind, gelten subsidiär die Bestimmungen des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB).

2. Die Bezeichnung Verband in diesen Statuten gilt gleichsam für VST und Verein. Zur Vereinfachung wurde ausschliesslich die männliche Form gewählt.

3. Gerichtsstand für allfällige Rechtsstreitigkeiten mit dem Verband ist der Sitz des Verbandes.

4. Es ist ausschliesslich Schweizerisches Recht anwendbar.

5. Die ersten Statuten sind an der Vereinsversammlung vom 18. April 1994 angenommen worden. An den Vereinsversammlungen vom 6. Juni 1998, 15. April 2000, 21. April 2001, 27. April 2002, 26. April 2003, 23. April 2005 und 14. April 2007, 19. April 2008 wurden in der Folge Teilrevisionen vorgenommen.

6. Die derzeitigen Statuten sind an der Vereinsversammlung vom 18. April 2009 genehmigt und in Kraft gesetzt worden. Sie ersetzen alle Statuten älteren Datums.

7. Die Statutenänderungen bezüglich Vereinsnamen sind an der Vereinsversammlung vom 16. April 2011 genehmigt und in Kraft gesetzt worden. Sie ersetzen alle Statuten älteren Datums.

8. Die derzeitigen Statuten und die darin enthaltenen Änderungen, sind an der Vereinsversammlung vom 16. März 2013 genehmigt und in Kraft gesetzt worden. Sie ersetzen alle Statuten älteren Datums.




Oberentfelden, 16. März 2013

Verband Schweizerischer Berufstätowierer VST

Der Präsident:     Die Vize-Präsidentin:




 
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